Willkommen auf der Website des Dirigenten Nicolò Umberto Foron

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BIOGRAFIE

Geboren in Genua, ist Nicolò Umberto Foron nicht nur Dirigent, sondern auch Pianist und Komponist. Früh wurde er von renommierten Künstlern und Lehrern unterrichtet und gefördert. Bereits im Alter von 10 Jahren entdeckte ihn der Dirigent Jorma Panula.

Nicolò wurde 1998 in Genua, Italien als Sohn einer italienischen Mutter und eines deutschen Vaters geboren. Da seine beiden Eltern Musiker sind, ist er seit seiner Geburt von Musik umgeben. Er lernte zuerst Klavier, wurde mit 9 Jahren Schüler von Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule in Hannover, mit 14 Jahren Schüler von Anatol Ugorski an die Musikhochschule in Detmold und schließlich von David Kuijken am Conservatorium van Amsterdam. Da er in der Schule zwei Klassen übersprungen hat, machte er mit 16 Jahren das Abitur.

Neben seiner pianistischen Ausbildung wurde er früh im Dirigieren gefördert. So hatte er das große Glück, im Alter von 10 Jahren Schüler von Jorma Panula zu werden. Dieser langjährige Unterricht hat ihn sehr geprägt. Neben dem Unterricht in Finnland, lud Jorma Panula ihn von Beginn an ein, mit professionellen Orchestern zu arbeiten und zu konzertieren. Bei den Meisterkursen konnte sich Nicolò nicht nur als Dirigent entwickeln, sondern auch ein großes symphonisches Repertoire entdecken. Im Alter von 15 Jahren war er außerdem Schüler von Leonid Grin an der Järvi Academy, Estland. 2013, mit 15 Jahren, gehörte er zu den letzten 20 Kandidaten, die weltweit zum 53. Concours international de jeunes chefs d'orchestre in Besançon ausgewählt wurden.

Neben seinen Konzerten arbeitete Nicolò mit namhaften Dirigenten. Eine wichtige Erfahrung war in den Jahren 2013-2014, als er mit 15 Jahren bei Lorin Maazel assistieren durfte. Mit 17 Jahren besuchte er Meisterkurse von Bernhard Haitink beim Luzern Festival. Daneben hospitierte und assistierte er unter anderen bei Herbert Blomstedt, Neeme Järvi, Paavo Järvi, Thomas Hengelbrock, Antony Hermus, Jac van Steen und Jonathan Nott. 2017 und 2018 nahm er an Meisterkursen von Daniele Gatti in Amsterdam teil. Auch arbeitete er mehrfach mit Marc Albrecht sowohl im symphonischen - als auch Opern- Repertoire mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra zusammen.

Seit 2019 ist Nicolò regelmäßig zur Peter Eötvös Academy eingeladen. Seine Lehrer dort sind Heinz Holliger, Gregory Vajda und Peter Eötvös, von denen letzterer ein enger Mentor von Nicolò ist. Der lebendige Austausch mit Komponisten hat ihn sehr geprägt.

2019 wurde Nicolò von Riccardo Muti zur Italian Opera Academy nach Ravenna eingeladen, um bei der Einstudierung von Mozarts Figaros Hochzeit mitzuwirken und beim Abschlusskonzert zu dirigieren. Im selben Jahr nahm er an mehreren Meisterkursen von Martyn Brabbins teil , wobei er Gustav Mahler Symphonien dirigierte. Außerdem hatte er das Vergnügen, Alan Gilbert und dem Elbphilharmonie Orchester zu assistieren.

Von 2014 an studierte Nicolò zum einen als Bachelor, war aber auch im renommierten Nationale Master Orkestdirectie am Conservatorium van Amsterdam eingeschrieben. 2019 machte er dort sein Diplom. Seine Dirigierlehrer in Amsterdam waren Ed Spanjaard und Lukas Vis, er wurde aber auch von Jac van Steen, Kenneth Montgomery und Anthony Hermus unterrichtet und gefördert.

Während seines Aufenthaltes in den Niederlanden hatte er die Gelegenheit, seine Kenntnisse zur modernen Musik zu vertiefen. Entscheidend dafür war auf der einen Seite der Kompositionsunterricht, unter anderen bei Joël Bons, aber auch die enge Zusammenarbeit mit vielen zeitgenössischen Komponisten. So organisierte er eigene Konzerte und Opernproduktionen, wie beispielsweise beim Grachtenfestival oder auch beim Opera Forward Festival, wo Nicolò die Uraufführung der Kurz-Oper Verbena von Boris Bezemer an der National Opera Amsterdam dirigierte. 2018 folgte die Uraufführung von Kamisama von Frieda Joanna am Conservatorium van Amsterdam, sowie die Uraufführung der Opernproduktion Totem von David Ko an der Academy of Theatre and Dance in Amsterdam. Im selben Jahr dirigiert Nicolò die Uraufführung der Niederländischen Oper Niet de Klucht van de Koe von Brechtje van Dijk.

Seit September 2019 setzt Nicolò sein Studium in London als Master Student am Royal College of Music fort. Wegen seinem großen Interesse an zeitgenössischer Musik, studiert er weiterhin auch Komposition am RCM. Im Jahr 2020 nahm Nicolò Beethovens 7. Symphonie für das Royal College of Music in den renommierten Abbey Road Studios in London auf. In der Folge assistiert er Sir Antonio Pappano und bekommt auch Dirigierunterrichtet von ihm. Außerdem wird er regelmäßig von Sir Roger Norrington am RCM unterrichtet.

Im März 2021 wird er mit dem Nord-Niederlande-Orchester die Weltpremiere von Jan Peter de Graaffs Cellokonzert im Groningen-Oosterpoort Zaal, Muziekgebouw-Amsterdam und Tivoli Vredenburg-Utrecht dirigieren. Das Konzert wird auch als CD veröffentlicht und von NPO Radio 4 übertragen. Im Sommer folgt sein Debüt beim Newbury Spring Festival.

Seit 2019 wird er von Interartists Music Management vertreten. Mit seiner jüngeren Schwester Mira Marie Foron, Violine, tritt er als Konzertpianist auf.

Nicolò wurde vom Prinz Bernhard Kultur Fond und der Talent Unlimited Foundation ausgezeichnet und ist Stipendiat des DAAD.


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PRESSE

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  • Biografie (DE, EN, FR, IT, NL) als Textdatei im Word-Format
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